Russen, wohin man blickt …

30. August 2015 von Klaus Jarchow

Eine schöne Infografik listet jetzt auf, welche Wege sie nahmen, welchen Einheiten sie angehören, und wie sich sich selbst in ihrer Dummheit öffentlich zur Schau stellten – all jene russischen Militärangehörigen, die sich zu Tausenden im Donbas tummeln.

Feige sind sie auch …

30. August 2015 von Klaus Jarchow

Die für Samstag angemeldete Kundgebung von Münchner Pegida-Aktivisten vor dem Ankunftszentrum für Flüchtlinge im Euro-Industriepark ist mangels Teilnehmern ausgefallen. Pegida wollte unter dem Motto „Asylmissbrauch stoppen“ demonstrieren“.

Null Teilnehmer, wenn das der Führer wüsste … bis zum letzten Mann wollten sie doch für Toitschland kämpfen. Nix isses mit ‚Nun Volk steh auf, nun Sturm brich los‘. Eher schon ‚Wir sind das Völkchen‘ und wir fordern ‚Volksfahrräda‘.

Poschardt will sich ändern …

29. August 2015 von Klaus Jarchow

Einwanderer werden sich ändern müssen – und wir auch“.

Na, da sind wir doch mal auf die nächsten Artikel gespannt. Immerhin – die ‚Welt‘ spricht neuerdings von Einwanderern, nicht mehr von Illegalen oder Asylbetrügern. Mal sehen, wie lange das anhält …

Um Gopf un Groagn rädn …

29. August 2015 von Klaus Jarchow

Sachsen über Sachsen

29. August 2015 von Klaus Jarchow

Als ich Anfang des Jahres bei einem Heimatbesuch mal bei einer Kundgebung von [der Pegida] war, um es mal mit eigenen Augen gesehen zu haben, bestand das Publikum zur Hälfte aus erlebnisorientierten Jugendlichen, die sich schon gleich zu Beginn die Hooligan-Handschuhe übergezogen hatten, und zur anderen aus sogenannten Normalbürgern, die dauernd „Volksverräter!“ schrien, als ob sie Schöffendienst in Freislers Volksgerichtshof hätten“.

Der einzige Ausdruck, der mir nicht gefällt, ist ‚erlebnisorientierte Jugendliche‘. Das klingt so, als würden diese krummen Hirne gleich schon wieder einen Sozialarbeiter mehr in den Mors geblasen kriegen …

Auch schon wach?

28. August 2015 von Klaus Jarchow

Nach SPIEGEL-Informationen prüft der Verfassungsschutz jetzt einen bundesweiten Zusammenhang zwischen „rechtsextremistischen Anti-Asyl-Aktivitäten“.

Die armen Frauen!

28. August 2015 von Klaus Jarchow

Beim gehackten Seitensprungportal kamen nur 12.000 Frauen auf 30 Mio. Männer.

„Millionen Männer, fast keine Frauen“.

Die meisten der 12.000 tauchten übrigens nur ‚einmal und nie wieder‘ auf. Tschaja, Seitensprung ist wohl eine Männerphantasie. Notgeil und schwanzgesteuert – aber ständig vom ’starken Geschlecht‘ faseln.

Klar sind das Vertriebene …

28. August 2015 von Klaus Jarchow

Dem Jockel Herrmann, unserer speckig funzelnden Steuerbordleuchte des Abendlandes, dürfte die Erika Steinbach durch den Kopf gespukt sein, als er den Vorschlag Sascha Lobos bei ‚Maybrit Illner‘, alle eintreffenden Flüchtlinge doch ‚Vertriebene‘ zu nennen, so fassungslos ablehnte. Denn faktisch und vom Wortsinn her sind diese ‚Asylbetrüger‘ (NPD-Sprech) genau dies, es sind Vertriebene. Ob sie nun aus Syrien oder vom Balkan kommen.

Im Kosovo, in Albanien oder Bosnien nimmt ihnen eine kleptokratische Oligarchie jede Lebensperspektive, in Syrien sind es die täglichen Bombardements ihres geliebten Führers wie auch die ethnischen Säuberungen des IS. Die Herrschenden dort vertreiben ihre Einwohner.

Der einzige Unterschied besteht vielleicht darin, dass diese Vertriebenen in der ersten Generation noch nicht Teil einer mythisch-teutonischen ‚Volksgemeinschaft‘ (NPD-Sprech) sein könnten. Zu bedenken ist dabei aber auch, dass all die gröhlenden und hirnfurzenden Freitaler und Heidenauer auch kein Teil unserer ‚Volksgemeinschaft‘ sind. Die sind uns 1989 schlicht ‚zugewandert‘, und sie zeigen sich zunehmend auch ‚integrationsunwillig‘. Mit ihrer besoffen zur Schau gestellten Empathielosigkeit haben intelligente Deutsche nichts gemein. All diese Krakeeler, Terroristen und Zündler sind hirntote Vandalen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind – aber ‚Volksfahrräda‘ fordern …

Wir haben also ein Vertriebenenproblem, und Erika Steinbachs Kukident-Verein könnte ein wenig Blutauffrischung doch durchaus gebrauchen. Während andererseits der Vertriebenenkult seit Kriegsende ein Teil der bayrischen Staatsraison ist. Wo also wäre das Problem?

‚Als Lobo vorschlug: „Nennen wir die Flüchtlinge doch Vertriebene“, kam vom Christsozialen umgehend der Einwand, dies sei „eine Beleidigung“, wenn man sich nur ansehe, wer da vom Balkan alles herkommen wolle.‘

Tscha, wer will denn da alles kommen? Ärzte, Ingenieure, Handwerker, Lehrer, Kinder – prompt spreizt sich in der bayrischen Seele die alte Herrenmenschen-Attitüde …

Zeit für Beweise

27. August 2015 von Klaus Jarchow

Sachsen, das ist da, wo NSU-Terroristen nicht weiter auffallen, weil die Nachbarn selbst ein Hitler-Porträt im Keller hängen haben. … Mehr praktische Beweise für die Existenz jener sagenumwobenen Fabelwesen, der anständigen Sachsen, wären überzeugender als das Rumgeheule, man dürfe nicht alle Bewohner des Freistaats pauschal für Rassisten und Nazis halten“.

Raus mit euch, zeigt euch! Wenn es euch denn gibt. Trotz alledem – unaufhaltsam marschiert der Fortschritt:

„Erste Zeichen von Intelligenz: Nazi kann Zeitung und Stöckchen apportieren“.

Die sind so doof …

26. August 2015 von Klaus Jarchow

Russia Inadvertently Posts Its Casualties In Ukraine: 2,000 Deaths, 3,200 Disabled“.

Tsss – da sterben also russische Soldaten bataillonsweise, obwohl sie nie da waren. Weshalb die Angaben wahr sein könnten? Weil die Seite kurz darauf fast schon panisch ins Nirwana geschickt wurde …