Lokale Blogportale

Der folgende Text ist aus dem Jahr 2006 - er müffelt also doch schon etwas nach alten Socken in dieser schnelllebigen Zeit. Da aber gerade eine Diskussion entbrannt ist um die Möglichkeit, den Lokaljournalismus von jener Holzbahre zu holen, auf der er dem Grab entgegendämmert, ist diese schon etwas ältliche Idee eines lokalen Blogportals, das ‘eine ganze Stadt abbilden’ sollte, vielleicht doch dem einen oder anderen nützlich. Lilienthal ist übrigens eine Kleinstadt im Speckgürtel vor den Toren Bremens. Los geht’s - aber Vorsicht, es ist ein langer Riemen, der hier jetzt folgt:

Web 2.0, Blogs, Wikis, Podcasts - im Internet wachsen Medien heran, die das Stadtmarketing revolutionieren könnten. Aber das ist längst noch nicht alles – die neuen «social media» erlauben beispielsweise eine direkte Zweiweg-Kommunikation der Bürger mit den Verantwortlichen vor Ort, sie können eine abstrakte Einwohnerschaft zur Gemeinschaft formen, sie erlauben eine nahezu perfekte Organisation von Ereignissen aller Art und sie eröffnen dem örtlichen Einzelhandel ganz neue Vertriebswege, die kaum noch Kosten für Kommunikation und Logistik kennen. Dies sind keineswegs alle Möglichkeiten – denn wer sich erst einmal in das «soziale Netz» hineinbegibt, der kommt wie von selbst auf neue Ideen. Die übergreifende Leitidee besteht für uns bisher darin, ganz Lilienthal in allen Facetten auf der Ebene des Web 2.0 abzubilden. Doch ist dies natürlich ein offener Prozess, ähnlich wie die Blogosphäre …

Bei den neuen Internet-Technologien ist Deutschland die sprichwörtlich «verspätete Nation». Während in den USA, in Korea, in Japan, in China, in Frankreich, in England, aber auch in Irland das «Bloggen», das im Zentrum des Web 2.0 steht, längst den Rang eines Volkssports einnimmt, hat der «Buzz» hier gerade erst die Medien erreicht. Das ungeheure Potenzial der Blogs ist jemandem, der noch nie gebloggt hat, nur schwer zu erläutern. Daher beginnen wir mit einer negativen Definition, um erst einmal mit einem populären Vorverständnis aufzuräumen.

I. Blogs sind keine Web-Tagebücher!

Alltagsmythen sind bekanntlich Gewissheiten, die niemand hinterfragt: Zu ihnen zählt auch das Wissen der nichtbloggenden Bevölkerung über jene seltsamen «Internet-Tagebücher», von denen immer öfter zu lesen und zu hören ist.

Glaubt wirklich jemand, Blogs wären auf allen Medien- und Kommunikationstagen plötzlich das Thema geworden, nur weil jugendliche «Nerds» ihren Weltschmerz und ihre Katzenbilder ins Netz stellen? Meint wirklich jemand, 70 Mio. Personen und Organisationen hätten ein Interesse daran, «Logbücher» über ihre Reisen durchs Internet zu führen? So hoch ist die Zahl der Blogs weltweit inzwischen. Und sie wächst weiterhin rasant.

Dieses Vorwissen, das auch manche Journalisten aus interessegeleiteten Gründen gern kolportieren, zeigt uns letztlich nur, dass mehr Menschen in Deutschland bloggen sollten. Die Wahrheit, die sie dann erfahren würden, lautet schlicht: Blogs können all diese Funktionen haben, sie haben sie aber meist eben NICHT. Denn Blogs sind zunächst einmal mediale Vielzweckinstrumente mit einem weltweiten Verbreitungsgrad in annähernd privater Hand. Das macht sie so faszinierend, so nützlich – und vor allem so umwälzend. Auch als ein innovatives Instrument für ein umfassendes Stadtmarketing in Lilienthal.

Blogs sind zunächst einmal «micro media».

Nahezu kostenfrei, mit vernachlässigenswerter Einarbeitungszeit, machen Blogs aus jedem, der schreiben kann, der eine Kamera halten oder reden kann, zugleich einen Verleger in eigener Sache. Blogs sind Zeitung, Agentur, Filmstudio, Archiv, Atelier, Selbstdarstellung. Und, und, und. Jeder kann kinderleicht und ohne großen Aufwand eine Geschäftsidee im Netz auf die Beine stellen, seine Pläne promoten, Filme produzieren, Hilfe organisieren, ein Projekt vermarkten, Gleichgesinnte suchen, Ideen fördern, Spenden sammeln, Waren verkaufen, Partner finden, Informationen tauschen, Radiosendungen aufziehen – und vieles mehr. Die Möglichkeiten der Blogs sind längst noch nicht alle erschlossen. Zum Beispiel könnte auch eine Gemeinde wie Lilienthal von den Bürgern selbst ins rechte Licht gerückt werden, weil Blogs unweigerlich soziale «Communities» ausbilden. Die ganze Ortschaft wäre dann ein Teil der virtuellen Gemeinde Lilienthal …

Blogs sind eine mittlere Medienrevolution.

In der etablierten Öffentlichkeit herrschte bisher die «Einweg-Kommunikation» vor. Informationen wurden über «Gatekeeper», die «Torwächter» der Massenmedien und Verlagshäuser gefiltert. Einige wenige Sender, Medienmogule, Parteiführer und Informationsagenturen entscheiden damit über unser Weltwissen. Zunehmend aber kehren Leser und TV-Zuschauer über neue «cheap media» als selbst aktiv Informierende zurück: Firmen wie Dell, L’Oréal oder Wal-Mart erleben PR-GAUs, bloß weil Blogger einen Thread über ihre Ware eröffnen, Produkte wie der iPod treten vor allem dank der Blogwelt ihren Siegeszug an, Marketing und Werbung sind in heller Panik, weil ihre Hochglanzwerbung netzöffentlich durchdekliniert wird - und nicht immer zu ihrem Vorteil. Andererseits haben Start-Ups und andere Firmen Erfolg, die ihren Vertrieb blogbasiert aufziehen und ein «word-of-mouth-marketing» im Netz betreiben. Globaler Handel für mikro-lokale Anbieter: Denn ein Nischenmarkt ist im weltweiten Maßstab immer groß genug (s. „The Long Tail“). Längst stehen mit Paypal und anderen Anbietern für Zahlungsverkehr und Logistik neue globale Jedermann-Dienste bereit. Services wie Flickr, podCast oder youTube begründen heute mehr «Weltruhm» als die massivste Werbung bei MTV oder als die wortgewaltigen Artikel eines Feuilleton-Chefs. Unter den Thronsesseln aller «Meinungsmacher» wachsen – ritzeratze - die Berge aus dem neuen mikromedialem Sägemehl. Dass die Blogs in den alten Medien unter diesen Umständen schlecht wegkommen, ist nur natürlich. Wer quakt nicht, wenn ihm die Geschäftsgrundlage entzogen wird? Lilienthal aber ist keine Stadt der alten Medien …

Blogs erreichen immer mehr Menschen.

Diese Aussage gilt zumindest für das Internet, das die Menschen auf eine neue Art einbindet und für die Informationsbeschaffung immer wichtiger wird. Die Suchmaschine Google, Motor des Web 2.0, ist für Recherche und Informationsbeschaffung längst zum unentbehrlichen Werkzeug geworden. Die Qualität der Informationen ist im Netz oft höher als im Printbereich, auch wenn der «Qualitätsjournalismus» unverdrossen anderes behauptet. Die Datenbank wikipedia – im Grunde nur ein großes Content Management System wie andere Blogs auch – gräbt dem Brockhaus Lexikon und der Encyclopedia Britannica das Wasser ab. Durch die Eigenart der Verlinkungen kooperieren Google und Blogs hervorragend, das Meinungsmonopol der Großen zerbricht. Ein gut verlinkter Blog-Eintrag steht bei Google weit oben, am Ende viel weiter oben als die Homepage des mächtigen Global Players. Was daran schlimm ist? Nun, was bei Google nicht auf den ersten 20 Plätzen steht, das ist schon bald für die Welt so gut wie nicht mehr vorhanden. Auch ein kleiner Ort wie Lilienthal gewinnt durch ein Blog, wenn er im Handel wie im Tourismus besser, öfter und vor allem «google-kompatibler» als andere verlinkt ist. Denn «Awareness» und «Credibility» - «Aufmerksamkeit» und «Vertrauen» - sind die neue Leitwährungen im Web 2.0. Das ist gut für Lilienthal …

Blogs sind Communities

In der Blogosphäre – auch «Klein-Bloggersdorf» oder «Blogville» genannt – herrscht ein neuartiger Umgangston, der sich vor allem sprachlich niederschlägt: Er ist direkt, nachbarschaftlich und weit entfernt von der abstrakten Sprache der Pressemitteilungen und des Verwaltungsdeutschen. Die vornehmste Pflicht ist es plötzlich, „Ich“ zu sagen, das „Du“ ist so allgegenwärtig wie zur Zeit unserer Eltern im plattdeutschen Sprachraum. Was zählt, ist die Gemeinschaft, die ein Blog ausbildet. Und natürlich gute sprachliche Fähigkeiten. Denn die Blog-Bewegung hat eine gewaltige Renaissance der Sprache zur Folge – weit entfernt vom PR-Deutschen, vom Werbe-Schnickschnack, von dem Marketing-Denglishen und von all dem, was sich bisher hochtrabend ‘Kommunikation’ oder ‘Communications’ nennen durfte. Das macht das Blog-Schreiben für die «Professionellen» des Gewerbes so schwer, und das Scheitern der Public Relations im Netz so unausweichlich. Sie kommunizieren weiterhin hoheitlich und «von oben herab», weil sie ihre Gewissheiten nicht aufgeben können: Die neuen Communities dagegen sind alltagsprachlich, alltagstauglich, alltagsfreundlich. So wie Lilienthal eben …

Blogs sind glaubwürdige Wissenssysteme

Der ungeheure Zuwachs bei den Kommunikationskapazitäten, der es möglich macht, Filme und Programme in Echtzeit durch die Datenleitungen zu schicken, der nahezu unbegrenzte Lagerraum moderner Speichermedien – das ist das technische Rückgrat des Web 2.0. Neben den Freeware-Programmen und –Diensten natürlich, die überhaupt die Wiederauferstehung des Internet möglich machten: Wikipedia, Google, YouTube, Flickr, VoIP – alles Dienste, die das Internet «gratis» machten, die das «social web» erst ermöglichen. Die zudem – vom Journalisten bis zum Wissenschaftler - niemand mehr missen will. Nur ein Beispiel – auf die lokale Ebene heruntergebrochen: Man stelle sich vor, die Einwohner Lilienthals würden ihre historischen Erinnerungen über das «Badeleben am Borgfelder Landhaus» auf eine ähnliche Art zusammentragen: In einen Bilderdienst würden sie ihre alten Fotos per «Copyleft-Lizenz» einscannen, sie würden ihre Erinnerungen beisteuern, sich dabei wechselseitig korrigieren usw. Welch ein Gewinn für die Geschichte und die Archive der Stadt! Welch ein Zuwachs an Gemeinsamkeit! Und das ist nur ein kleines Beispiel für das, was ein gemeinsames Blog-Dach für die Entwicklung Lilienthals bedeuten kann …

Blogs sind Flügel fürs Stadtmarketing

Natürlich könnte sich auch jeder sein eigenes Blog zusammenpfriemeln und für sich agieren. Das aber würde dem Gedanken des Web 2.0 aber diametral widersprechen – und vor allem auch der Logik von Google. Denn ein - absolut fiktiver - Bäckermeister Müller aus Lilienthal wäre in den Weiten des Netzes allein verloren. Suchtechnisch ist es der Begriff «Lilienthal», der ihn zuordnungsfähig macht, und zwar jene Fundstelle für das Suchwort «Lilienthal», die weit oben im Ranking der großen Suchmaschine steht, die das Web 2.0 befeuert. Nur das positioniert ihn wahrnehmbar, und das kann nur die geballte Macht einer «Lilienthal-Community» erreichen. Deshalb ist das gemeinsame Dach des Lilienthal-Blogs für alle geschäftlichen, touristischen und sozialen Projekte im Zukunftsmedium des Web 2.0 so unverzichtbar. Besitzt aber unser Bäckermeister Müller diesen Support, dann kann er problemlos ganz neue Geschäftsideen entwickeln. Wie wäre es mit einem tagesaktuellen Brötchendienst für Lilienthal und Umgebung? Das wäre fast kostenfrei umzusetzen. Während er in seinem Unterblog von den Erlebnissen bei der Auslieferung schreibt, neue Pläne diskutiert und so die Sympathie der Community erwirbt. Ähnliche Pläne ließen sich für den Tourismus. fürs Vereinsleben, für den kirchlichen Bereich, für Parteien entwickeln. Denn im Web 2.0 setzt nur die Phantasie den Lilienthalern Grenzen …

II. Blogs sind ganz einfach

Der Begriff «Web 2.0» war vor allem deshalb so erfolgreich, weil er statt des gescheiterten «ökonomischen Web 1.0» diesmal die sozialen Aspekte betont. Die Blogs schaffen gewissermaßen Gemeinden – nicht ganz unwichtig für eine Gemeinde wie Lilienthal. Mit positiven Folgen.

Lilienthal erhält ein Medium für jedermann: Blogs führen Daten unterschiedlicher Art auf eine spielerisch einfache, jedermann zugängliche Art zusammen: Bilder, Video-Streams, Texte, Tabellen, podCasts, Gespräche, Themen – alles lässt sich unter der einheitlichen Bedienoberfläche des Blogs strukturiert und übersichtlich organisieren. Und dazu noch lebendig …

Lilienthal ist immer zeitgemäß: Blogs sind – anders als statische Homepages – auf Aktualität gepolt. Das Neueste steht in diesen «virtuellen Haushaltsrollen» immer am Anfang. Alle Informationen sind auf diese Art „naturgemäß“ so aufgebaut, wie es der Termindruck eines Events verlangt: zum Beispiel beim Schützenfest, bei der 50-Jahr-Feier, bei der Eröffnung des Shopping-Centers. Jeder ist immer auf dem neuesten Stand. Die Rubrizierung durch Topics wiederum führt alle Informationen zu einem Thema oder einem Unterthema an einem Ort zusammen.

Lilienthal verpasst nichts mehr: Die RSS-Feeds – automatisierte E-Mail-Benachrichtigungsfunktionen - machen jeden Beteiligten zuverlässig darauf aufmerksam, dass in seinem (Unter-)Blog, das er abonniert hat, ein neuer Beitrag publiziert wurde, der ihn betrifft. Der Informationsfluss «in Echtzeit» ist damit garantiert.

Lilienthal hat viele Gemeinsamkeiten: Blogs erlauben, ja, sie fordern durch ihre Kommentarfunktionen und die Autorschaft vieler Personen die Beteiligung und das Gespräch. Jedes Thema wird zu einem gemeinsamen Projekt. Auch die lockere, individuenbezogene Sprachform in der Blogosphäre, die zum Standard geworden ist, senkt Schreib- und Partizipationsbarrieren.

Lilienthal spart viel Geld: Blogs benötigen keine Druckerei, keine Lithos, keine Proofs und Belichtungen. Sie sind die preiswerteste Möglichkeit überhaupt, Informationen zugänglich zu machen oder Werbung und Marketing zu betreiben, sofern der Empfänger nur einen Computer mit schnellem Internetanschluss hat.

Lilienthal hat die neue Technik: Da [XYZ] ein Lilienthaler Überzeugungstäter ist, wäre der technische Aufbau eines Blogs (Serverspeicherplatz, Programmierung, Datensicherung, Spam-Schutz, Wartung) kein relevanter Kostenfaktor. Die Erstellung des Blogs erfolgt über simple Html-Befehle mit Hilfe kostenfreier „social software“ wie z. B. Wordpress. Für die Gestaltung wäre der Rat von Web-Designern erforderlich, genauso wie für die redaktionelle Betreuung.

Lilienthal bietet mehr Service: Die Presse hat längst gelernt, das Instrument der Weblogs zu nutzen, auch für die eigene Recherche. Auch die kommunale Pressearbeit ließe sich mit Hilfe eines Blogs weitgehend automatisieren. Als unerschöpfliche Datenbank stellt ein Blog den Journalisten immer die nötigen Hintergrundinformationen zur Verfügung. Es nimmt ihnen Recherche ab und mindert die Zahl der Rückfragen.

Lilienthal ist live dabei: Durch die Möglichkeit des „mobilen Bloggings“ (Moblog) mit Hilfe von WebCam und Laptop kann „live“ von Veranstaltungen oder Festen direkt ins Blog hinein berichtet werden, via Film oder Text. Die gesamte Dokumentation einer Feier oder einer wichtigen Gemeinderatssitzung läge damit bereits netzöffentlich auf dem Server, wenn bspw. die Abstimmung noch ausgezählt wird.

Lilienthal kommuniziert auf allen Kanälen: Sobald das Dach des Lilienthal-Blogs erst einmal aufgebaut ist und die neuen Möglichkeiten erkannt sind („Bloggen lernt sich beim Bloggen“), kann das neue Medium für ganz andere Möglichkeiten der Unternehmenskommunikation genutzt werden. Es ist ein Instrument, das jeder Form der Kommunikation dient.

Lilienthal ist kostenbewusst: Last not least erhalten die Gemeinde Lilienthal und die anderen Blog-Teilnehmer mit dem Blog gewissermaßen einen eigenen Verlag, der in Zukunft teurere Medien ersetzen kann (Gesetzeshinweise, Kundenmagazine, Werbung, Newsletter, Gemeindebrief etc.).

Lilienthal ist keine Insel: Wenn Lilienthal als bundesweit erste Gemeinde ein solches Projekt auf die Beine stellt, dann wäre der Stadt eine Menge überregionaler Aufmerksamkeit sicher – und ein Ehrenplatz in der Blogosphäre.

(… to be continued)

Tags: , , ,

Eine Antwort zu “Lokale Blogportale”

  1. links for 2009-07-11 « Nur mein Standpunkt sagt:

    [...] stilstand» Blogarchiv » Lokale Blogportale “Web 2.0, Blogs, Wikis, Podcasts – im Internet wachsen Medien heran, die das Stadtmarketing revolutionieren könnten. Aber das ist längst noch nicht alles – die neuen «social media» erlauben beispielsweise eine direkte Zweiweg-Kommunikation der Bürger mit den Verantwortlichen vor Ort, sie können eine abstrakte Einwohnerschaft zur Gemeinschaft formen, sie erlauben eine nahezu perfekte Organisation von Ereignissen aller Art und sie eröffnen dem örtlichen Einzelhandel ganz neue Vertriebswege, die kaum noch Kosten für Kommunikation und Logistik kennen. (tags: Zeitungen medien) [...]

Hinterlasse eine Antwort