Artikel mit ‘Journalismus’ getagged

Außer Rand und Band

Sonntag, 21. Februar 2010

Am Titel hätte man es bereits merken können: Ein Buch, das ‘Axolotl Roadkill‘ heißt, das vom Titelklang her also eher an eine überfahrene Kröte in den Gassen von Tijuana erinnert, und von der Semantik her an zusammengekleisterte Undinge wie bspw. ‘Tattoo Smorrebrod’ oder ‘Plättbrett Sadistics’, ein solches Buch also kann einfach nicht gut sein. Ohne den Band aufzuschlagen, weiß dies jeder halbwegs begabte Leser. Nicht so unser Föjetong.

Ein längst gut abgehangener Maxim Biller versucht sich da an dem Beweis, dass er im Gegensatz zu anderen Zeitgenossen ‘jung geblieben’ sei ( … jetzt ist wieder ein Roman da, vor dem sich jeder, der über dreißig ist, hüten sollte …). Ach, hätte er’s doch getan! Ihm wächst das Grautier doch schon aus beiden Ohren heraus, der Mann ist immerhin Jahrgang 1960 und damit weit über das hier geschilderte Instant-Discofick- und zugedröhnte Ponyhof-Alter der Verfasserin hinaus. Dieser ‘Kritiker’ versteigt sich ohne jeden Anflug von Ironie hin zu blankem Schwachsinn: Das Deutsch der Verfasserin sei so “suggestiv wie Sowjet-Propaganda“, was uns nur zeigt, dass Biller wohl nie eine Zeile solch schnarchlangweiliger Politbüro-Propaganda gelesen hat, und es sei “so verführerisch individuell, dass ab morgen bestimmt hundert andere deutsche Schriftsteller … den Hegemann-Sound nachmachen werden“. Aha- individuell ist folglich, wenn es alle nachmachen können. Ja, geht’s denn noch?!

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Horizontal und vertikal

Donnerstag, 18. Februar 2010

Es war Kurt Tucholsky, der Texte mit Hilfe dieses Maßstabs unterschied. Unter dem Titel “Horizontaler und vertikaler Journalismus” erschien am 13. Januar 1925 ein Text von ihm in der ‘Weltbühne’ (GA VII, 26ff), der zwei grundlegende Textsorten im Journalismus skizzierte. Beide gibt es bis heute - hier zunächst die Beschreibung des ‘horizontalen Schreibers’, der sich dadurch auszeichnet, dass er zwanghaft alles mit dem Gewohnten vergleicht:

“Wir haben den horizontalen Journalismus, der den reisenden Berichterstatter in seiner Klassenebene lokal verändert. Herr Schulz wird nach Rom, Herr Young nach Berlin versetzt. Was geschieht - ? Sie vergleichen die Fahrweise der elektrischen Bahnen, die Preise, die Bauart der Häuser, die Läden in der Fremde mit den Einrichtungen des Vaterlandes, immer aufgrund ihrer gewohnten Anschauungen; und berichten so in die staunende Heimat … Der horizontale Journalismus läßt viel sehen, aber nicht das Interessante.”

Der horizontale Journalist bleibt also immer derselbe Stenz, der er schon in Wanne-Eickel war: seinem Milieu verhaftet, unfähig, Atmosphäre einzufangen, die Lebensumstände, das Fühlen und Denken der Menschen zu begreifen. Altkluge Weisheiten sind die Folge, die immer auf einem Vergleich fundieren, gepackt in den adjektivreichen Sound des Feuilletons und der Reiseprospekte: “Das umherschweifende Leben in der endlosen Wüste hat aus den Beduinen harte und erbarmungslose Krieger geformt, auch die tagelangen, schneidenden Sandstürme und die unbarmherzige Glut der Sonne, die das Verlangen nach europäischem Komfort für den Reisenden zu einer Fata Morgana machen“. Ja - woher will der denn das wissen? Hat er lange im Schatten der Dünen gelebt, oder ist er doch nur ein Europäer auf Stippvisite? Es könnte ja auch die Religion sein, die dazu führte, die Sitten, die Habgier, der umgebende Despotismus - was weiß ich? Nichts, nichts, nichts weiß ich, sobald ich in ein fremdes Land komme. Ich bin nur ein weißes Blatt Papier.

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Was ich immer sage:

Mittwoch, 10. Februar 2010

Das, was einstmals Journalismus hieß, ist heute nur noch ein mediales Grundrauschen. Irgendwann hört man es nicht mehr:

„Die Zeitungsredaktionen richten sich nach dem Fernsehen, das Fernsehen hört die Morgensendungen des Rundfunks, der Rundfunk orientiert sich an den Zeitungen. Dieser Leerlauf produziert das mediale Geräusch der Epoche - alles unisono. Die gleichen Themen, der gleiche Ton.“

Aber von ‘Gewichtung des Informationsflusses’ schwätzen, statt von rettungsloser Selbstbezüglichkeit. Eine geschlossene Gesellschaft, fern der Gesellschaft, aber dafür am Katzentisch der Macht …

Kollektivmonolog

Freitag, 05. Februar 2010

Es war zwar der Günther Anders, der das Wort vom ‘Kollektivmonolog‘ prägte, und dies auch noch in einem anderen Zusammenhang. Als Bezeichnung für das, was ein heutiger Leser erblickt, schaut er auf die Verbalsteppe aus Tagesjournalismus und Politröhricht, wo nur nur hie und da noch ein verirrter Tumbleweed frucht- und ziellos durch die endlosen und dürren Zeilen staubgrauen Gemöhres rollt, taugt das Wort aber auch …

Verleger vs. Verkäufer

Donnerstag, 04. Februar 2010

Das eine funktioniert nicht ohne das andere - deshalb gab es in Zeitungen früher die Redaktion und die Anzeigenabteilung. Die Verkäufer waren für die Garnitur mehr oder minder interessanter Artikel mit bunten Anzeigen zuständig und für die Abonnentenwerbung, die Redaktion hatte den Auftrag, eine möglichst große Öffentlichkeit durch ihre Geschichten zu erzeugen.

Heute stecken die Zeitungen in einem echten Dilemma: Versuchen sie eine möglichst große Reichweite - auch online - zu erzielen, dann müssen sie die Schotten zur Öffentlichkeit weit öffnen. Sonst bleiben sie allein zu Haus. Versuchen sie aber, ihre (angeblich) kostbaren Inhalte vor unverantwortlichen, weil unbezahlten Zugriffen zu schützen, dann panzern sie ihren Dampfer mit hohen ‘Paid-Content-Verhauen’, so wie die Reeder es derzeit vor Somalias Küsten tun. Mit dem Effekt, dass kaum jemand - weder ‘Piraten’ noch zahlende Fahrgäste - zu ihnen an Bord klettert, weil die meiste informationelle Ladung nahezu unverändert ja auch anderswo zu finden ist. Prompt bleibt auch die Werbung aus, die ja auf ‘Masse’ setzt. Die bestehende Wahl lautet also: Pest oder Cholera, kein Geld durch freie Verfügbarkeit, oder kein Geld durch mangelnden Zulauf.

Wir lagen vor Madagaskar, und hatten die Pest an bord ...

Wir lagen vor Madagaskar, und hatten die Pest an Bord ...

Vorangetrieben wird die Entwicklung noch dadurch, dass auf allen Vorstandsbrücken die Verkäufer mit den Gelfrisuren die Verleger mit den Denkertollen längst verdrängt haben. Dabei verspricht - mittelfristig, und soweit ich das sehe - nur der Weg des Verlegers auf dem Meer der Nachrichten noch Erfolg. Der Weg desjenigen also, der mit einem bestimmten politischen oder sozialen Ziel vor Augen eine Nachrichtenquelle seriös betreibt, um gesellschaftlich bestimmte Ziele zu erreichen, indem er einen klaren Kurs fährt.

Die Wahl stellt sich also so dar: Gleich die Ventile öffnen, um das lecke Schiff mittels Paid Content und aus Angst vor den Piraten sofort auf Grund zu setzen, wie es die Verkäufer wollen. Oder doch zu versuchen, die rettende Küste noch zu erreichen, in der Hoffnung, dass bis dahin ein tragfähiger Schlepper namens ‘Bezahlmodell’ aus dem Küstennebel auftauchen könnte.

Zur Zeit regieren allerdings weithin die Selbstversenker … ich würde, vor die Wahl gestellt, mich für die ‘Cholera’ entscheiden, und sei es nur, um Zeit zu gewinnen. Die Mortalität ist bei dieser Krankheit einfach geringer, die Cholera ist besser als die Pest an Bord …

Berufsbild Opposition

Sonntag, 31. Januar 2010

Was für uns während der Weimarer Republik Tucholsky oder Kisch waren, dass war zu jener Zeit für die Amerikaner H. L. Mencken, der Publizist des Jazz-Zeitalters. Ein Mann, dem nicht nur die erste linguistische Bestandsaufnahme der ‘amerikanischen Sprache’ gelang, sondern der auch als Texter wie als Herausgeber die öffentliche Meinung der Vereinigten Staaten tiefgreifend prägte. In seinen Tagebüchern gibt er - angewidert von der ‘Kapitulation’ der amerikanischen Presse vor Roosevelt’s New Deal und der Kriegszensur - eine Definition der journalistischen Aufgabe, die bis heute Gültigkeit haben könnte, nur leider nicht hat. Eine Zeitung habe den Regierenden, egal von welcher Partei, vor allem Paroli zu bieten und dem ‘common sense’ Gehör zu verschaffen:

“Die Funktion einer Zeitung besteht in einer Demokratie darin, den herrschenden Quacksalbern eine Art Daueropposition zu bieten. Sobald sie versucht, deren Gejohle noch zu übertreffen, büßt sie ihren Charakter ein und macht sich lächerlich. … In Raucherabteilen und Friseurläden hört man vernünftigere Ansichten als in den Leitartikeln einer angeblich abgeklärten, intelligenten und integren Zeitung. Das dürfte sich als schlechte Taktik erweisen.” (H. L. Mencken, Werke 2, S. 215)

Womit wir umstandslos beim heutigen journalistischen Jubelpersertum und bei einer historischen Ursache der derzeitigen ‘Medienkrise’ angelangt wären …

Mythen des Qualitätsjournalismus

Montag, 18. Januar 2010

Objektive Berichterstattung - das ist das große Ideal aller Journalistenschulen nicht nur in Deutschland. Um diesem Ideal näherzukommen, müssen die Journalisten - wiederum idealerweise - die Regeln des altehrwürdigen Qualitätsjournalismus bimsen. Als da wären:

1. Information und Meinung müssen scharf getrennt sein - jede Meinung des Verfassers wird klar gekennzeichnet und möglichst in einen separaten Text (Leitartikel, Kolumne, Glosse) abgedrängt.

2. Informierende Textsorten sind hingegen wertungsneutral verfasst, sie berichten strikt nur von Fakten und Äußerungen anderer.

3. Es gibt eine neutrale Sprache für die Berichterstattung.

4. Ein Faktum gilt nur dann als bestätigt, wenn es von mindestens zwei Quellen bestätigt wird. Usw.

Mit nahezu allen Erkenntnissen der Hirnforschung (Kognitionswissenschaft) stehen diese bemoosten Ansichten im Widerspruch. Der Reihe nach:

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Lieber Herr Reich-Ranicki!

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Sie sagen, der fundamentale Unterschied zwischen der Literatur und dem Journalismus bestünde darin, dass die Literatur immer ‘über sich hinausweise’. Der Journalismus dagegen dürfe ums Verrecken nichts ‘zwischen die Zeilen schreiben’; schriftstellerisch gesehen beschränke sich der Tagesschreiber auf die Textoberfläche.

Gegenrede: Großen Journalisten - Börne, Heine, Gutzkow, Kerr, Harden, Polgar, Schubart, Roth, Enzensberger, Tucholsky usw. - denen gelang es immer auch, einen Subtext unter der flachen Textoberfläche des Offensichtlichen und im Dickicht der Metaphern zu verstecken. Wo der kundige Leser dann im Halbdunkel die erwünschte Bedeutung herauslesen kann, nicht aber bspw. der dumpfe Zensor. Ich denke daher, auch der Journalist muss es wieder lernen, wie ein Literat ‘zwischen die Zeilen’ zu schreiben, jedenfalls dann, wenn er anspruchsvoll oder zum ‘Qualitätsjournalisten’ werden, oder aber, wenn er großen Vorbildern gleichen will. Der Journalismus muss schlicht wieder intelligenter werden. Ein guter Text weist immer über sich hinaus, das ist in jedem literarischen Genre sein meisterliches Merkmal:

“Literatur besteht darin - hat jemand irgendwann behauptet -, dass man etwas sagt und etwas anderes meint. Besser wäre es: dass man mehr meint, als man ausgedrückt hat. Das ist sehr primitiv, aber ganz falsch ist es nicht. Worauf der doppelte Boden abzielt, das wird üblicherweise anders genannt: Man spricht von der Zeichenhaftigkeit der Literatur. Oder auch: Der literarische Text weist über sich hinaus.”

Die Zeitung zur Zeit

Samstag, 14. November 2009

Wenn Deutschlands Verleger ‘neue Ideen’ umsetzen, dann kommt hinten meist ein ‘Business Punk‘ oder eine ‘Gala for Men‘ dabei heraus, weil sie nicht publizistisch, sondern von der Anzeigenakquise her denken. Gratis und völlig kostenfrei stelle ich hier mal eine ganz andere Geschäftsidee zur Diskussion, die meines Erachtens zwingend Erfolg hätte: Eine neue Tageszeitung - nennt sie ‘Die Republik’ oder wie auch immer - die sich gegen den überbordenden INSM-Mainstream stellt, aber aus einer konsequent bürgerlichen Perspektive heraus. Kein DGB-Programmblatt also, kein altlinkes Refugium.

Nehmt die Gutachten der Wirtschaftsweisen zu Hilfe; entlarvt das Unternehmensberater-Blabla, indem ihr es sprachlich und ökonomisch analysiert; schaut, was aus angeblich so ‘innovativen Geschäftsideen’ nach zwei Jahren wurde; führt Interviews mit Enzensberger oder Heiner Geissler; betrachtet das Rösler’sche Kopfprämien-Gesundheitssystem, in dem ihr vor Ort in die Schweiz reist, wo es ja gerade mit Karacho gegen die Wand rast; kauft euch dafür die besten Schreiber ein - und genießt den unausweichlichen Erfolg, den ein solches Projekt hätte. Der letzte Satz jedes Artikels müsste, um eine redaktionelle Linie in das Projekt zu bringen, gedanklich zwingend lauten: “Im übrigen bin ich der Meinung, dass Tigerentenhausen zerstört werden sollte“.

Erfolg hätte ein solches Projekt deshalb, weil es alle Kriterien der Marktgängigkeit erfüllt: Alleinstellung, Publikumsbedarf und genügend Radau-Potenzial (neudeutsch ‘Awareness’), um zehn publizistische Zirkuszelte mit seinem Weckruf zu füllen. Warum bloß macht es keiner, sind die Verleger alle saturiert …?

Wo ist der Leser?

Freitag, 13. November 2009

Die große Printkrise, für deren unschwere Vorhersage ich vor einem Jahr in der Schweizer medienlese noch Prügel ohne Ende bezog, sie ist längst in aller Munde. Man kann kein Medienportal mehr aufschlagen, ohne dass lauthals gebarmt oder wild mit Konzepten zur Überwindung der Misere gewedelt wird. Vor einem Jahr, als die medienlese die Tore schloss, da hingegen klang es aus den Reihen der Printjournalisten noch so:

“Es ist nicht schade. Das Geschäftsmodell hat nicht funktioniert. Dass jetzt die gleichen Leute jetzt allen Ernstes mit Bettelei versuchen, ihren Blog zu erhalten, die gleichen Leute, die voller Hohn über die angeblich anachronistischen Geschäftsmodelle der Zeitungen geschrieben haben, und gar den ganzen Journalismus runterschrieben (Festangestellte!) ist ein netter Witz. Es ist nicht das Internet, es sind die Journalisten, schrieb der Herr Jarchow, die selbst Schuld sind an ihrer Misere. Ressentiments der Zukurzgekommenen.” (Kommentar No. 67)

Da also war die Welt in Holzhausen noch in Ordnung - die Printjournalisten, das waren die Profis, und die Online-Fuzzies waren die Bönhasen, die an jenen Qualitäten doch gar nicht zu klingeln vermochten. Inzwischen ist längst die Stunde der Unternehmensberater gekommen. Im Branchenblatt ‘Horizont’ haben fünf von ihnen Ansätze zur Rettung der Verlage verfasst, im Vorfeld einer Tagung der Zeitungsverleger zum Thema ‘Medienwandel’. Was mir dabei auffällt - die Worte ‘Leser’ oder ‘Schreiber’ oder auch ‘Journalist’ kommen in diesen Texten so gut wie nicht mehr vor. Der Sound klingt vielmehr so:

“Technologiekompetenz ist unerlässlich - man könnte ketzerisch formulieren, dass der Blattmacher des 21. Jahrhunderts ein Software Engineer ist, der es versteht, Content (semi-) automatisch aufzubereiten und diesen sowohl nutzergerecht zu bündeln als auch den User zu inspirieren. Dazu muss man keine Infrastruktur erwerben, sondern sich tendenziell von der vorhandenen Infrastruktur (Druck, Distribution) trennen. (Martin Fabel, Vice President, A.T.Kearney Berlin)

Kurzum, der Leser ist zum ‘User’ oder ‘Benutzer’ mutiert und der Schreiber wird künftig wohl durch ’semi-automatische Content-Produzenten’ ersetzt, wie immer man sich das vorstellen soll. Deutlicher kann wohl niemand zu verstehen geben, dass er von der Geschichte und Funktion des Journalismus nichts versteht. Der Journalismus hat unverändert die Aufgabe, ‘Öffentlichkeit’ für gesellschaftlich relevante Themen herzustellen, und zwar so, dass der Leser das tut, was wiederum dessen Aufgabe ist: dass er den Text also auch liest oder ‘rezipiert’. Es fehlt aber gerade an “Blattmachern”, die solches auch tun. Werden die Waren, also die Texte, nicht so verfasst, wie eben geschildert, dann fallen sie in den verdienten Orkus - und die Werbung hat folglich ebenfalls nichts davon. Bei diesen Herren aber gewinnt ein Leser den Eindruck, es ginge beim Journalismus darum, ein möglichst optimales Anzeigenumfeld möglichst billig und auf Recycling-Basis zu generieren:

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